Über uns

Christian Renkel

Was hat dich bewogen über Brettspiele zu schreiben?

Bereits früh habe ich begonnen zu schreiben. Zuerst Geschichten auf einer alten Schreibmaschine. Ich habe dabei meinen Bruder und mich in Serien verfrachtet, die wir als Kinder liebten. Heutzutage würde man Fan-Fiction sagen, aber damals war es einfach ein zwangloser Spaß. Später kamen dann die ersten handgeschriebenen Gruselgeschichten dazu – die vom Stil her vollkommen grausam waren – die ich von Hand zu Heften vernähte. Dann kam im Teenageralter das Rollenspiel. Gespielt haben wir. DSA, AD&D, D&D, Shadowrun, MERS, Plüsch Power & Plunder, Cthulhu, Midgard, Vampire, und vieles mehr.

Für dieses haben wir in Kempten den erfolgreichen Verein FaGaMo gegründet, mit dem ich Cons organisierte. Kleine private und größere mit über 100 Teilnehmern. Zusätzlich habe ich das Schreiben wieder aufgenommen und ein paar Jahre über die Anduin als ePaper und ein Jahr lang über das X-Zine/Anduin als Printerzeugnis Artikel veröffentlicht. Dort habe ich neben einer monatlichen Kolumne, Abenteuer, Charakterbeschreibungen und Kurzgeschichten beigesteuert. Das Ganze gipfelte darin, dass meine DSA-Märchen „Wirbel in Wasserau“ die erste Ausgabe der „Pericula Subire“ begründeten.

Mit Mitte 20 habe ich dem Rollenspiel den Rücken gekehrt. Es waren alle Geschichten erzählt und nix Neues zu finden. Ich hatte einfach nichts mehr, was mich daran begeisterte. Also widmete ich mich dem Brettspiel zu. Parallel habe ich mein erstes Buch geschrieben. Das vergessen wir aber besser gleich wieder, weil ich damit wahrscheinlich jeden Fehler gemacht habe, den man nur begehen konnte. Also hängte ich das Zweite direkt dran. Dieses wurde dann 2011 veröffentlicht und hieß „Die Allgäu Detektive und das mysteriöse Erbe“.

2016 beschloss ich dann Spielstil.net zu gründen. Ich hatte keine Ahnung von der Technik und was da auf mich zukommen würde. Aber dafür ein gesundes Selbstvertrauen, das tollste Hobby der Welt und einer klaren Meinung, die ich auch äußere.
2019 erschien dann mein zweites Buch. „Die Allgäu Detektive und das verfluchte Anwesen.“. Parallel arbeite ich aktuell an drei weiteren Büchern, wobei ich hier keine zeitliche Richtlinie für mich aufgestellt habe, sondern mich einfach treiben lasse. Der Vorteil, wenn man nicht davon leben muss.

Mit Spielstil selbst habe ich eine gute Grundlage auf die Beine gestellt. Viel geschrieben und viel gelernt. Dabei einige Verlagskontakte aufgebaut. Mal mit mehr und mal mit weniger Enthusiasmus. Außerdem noch ein Spielewochenende ins Leben gerufen, wie ich es selbst einfach gerne habe. Im familiären Rahmen mit lauter netten Menschen, die genauso brettspielverrückt sind, wie ich.

Was tust du, wenn du mal nicht spielst?

Videospiele. Ganz eindeutig Videospiele. Ich liebe es in fremden Welten zu versinken und Abenteuer zu erleben. Außerdem koche ich gerne – auch, wenn es mir meine Figur selten dankt – und genieße die Zeit mit meiner Familie. Mal einfach still gemeinsam oder lautstark im Freizeitpark.

Welches Buch hat dich zuletzt fasziniert?

Natürlich immer das letzte, das ich geschrieben habe. Es ist immer faszinierend zu sehen, was auf der Reise alles passiert.

Aber Spaß beiseite. Ich bin ein sehr, sehr kritischer Leser. Ich finde sehr schnell Haare in der Suppe, bemerke schnell, wenn ein Autor versucht mich zu manipulieren. Wo andere froh jauchzen, blicke ich zu sehr auf das Gerüst, auf dem die Geschichte aufgebaut ist. Etwas, das automatisch passiert, wenn man sich zu sehr mit der Materie beschäftigt.

Aber, dennoch möchte ich euch von meinem größten Aha-Moment der Literatur erzählen. Ich war 14 Jahre alt und in unserer alten Dorfbibliothek. Dort sprang mir ein Buch ins Auge. In unscheinbarem, weißem Einband. Die Schutzhülle darum fehlte schon längst, so dass keine opulente Optik mich in ihren Bann hätte ziehen können. Aber der Titel hat mir gefallen und so habe ich es mir ausgeliehen und die nächsten Tage dann kaum noch aus der Hand gelegt. Frank Herberts Wüstenplanet hat mich voll in seinen Bann gezogen und gilt für mich immer noch als der perfekte Titel. Wobei ich mich nicht mehr traue es heute wieder zu lesen. Wer weiß, was mich alles stören würde.

Erzähl uns von deinem absoluten Lieblingsfilm und warum wir ihn gesehen haben sollten.

Wenn ich nach meinem Lieblingsfilm gefragt werde, dann kommt bei mir immer zuerst Oldboy in den Sinn. Aber nur das koreanische Original, denn das amerikanische Remake ist unnötig und schafft es nicht, ansatzweise einzufangen, was mich am Film begeistert. Ob ich meine Vorliebe zu Zitaten daher habe, verrate ich nicht. Aber, wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte das nachholen. Es ist kein Gute-Laune-Film, regt aber zum Nachdenken an.

Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche 5 Spiele willst du bei dir haben?

Funkenschlag: Das Spiel, das mich nach „Die Siedler von Catan“ vom Hobby Brettspiel überzeugte. Heutzutage wahrscheinlich nicht mehr so perfekt wie früher, aber dennoch immer mit einem Platz in meinem Herzen.
Thunderstone: Weitaus besser, als Dominion. Zumindest sind die Bilder cooler. Wir haben viele Mittagspausen damit verbracht, Monster zu verdreschen. Das einzige Spiel, das ich komplett mit allen Erweiterungen und Promos gesammelt habe.
Formula D: Ein Spiel, das eigentlich immer geht. Push-your-Luck in Reinkultur. Und wir wissen alle. Wer mit unbeschädigten Reifen ins Ziel kommt, hat schon verloren.
Twilight Imperium: Auf einer Insel hätte ich mal Zeit das Spiel häufiger zu spielen. Es ist jedes Mal ein episches Erlebnis, das ich voll und ganz genieße.
Schafkopf: Das von mir am häufigsten gespielte Kartenspiel, bei dem Hass und Liebe dichter beieinanderliegt, als sonst wo.

Du kommst in die Hölle. Welches Spiel musst du als Strafe immer und immer wieder spielen?

Ich soll nur eines nennen? Es gibt so viele, die mich quälen. Aber wenn es darum geht mir einen Dolch mitten in mein Herz zu rammen, kann ich nur Fallout nennen. Ich liebe das Franchise und vergöttere die PC-Spiele. Dann kam das Brettspiel. Die Mechaniken sind abartig langweilig und das Spiel gerät ständig ins Stocken. Dabei präsentiert es uns bekannte Geschichten aus Fallout 4 und immer wieder dieselben Zufallskarten, die man bereits nach dem zweiten Mal lieber überspringt und nur das Ergebnis vorliest. Nein. Das ist nicht das Fallout, das ich liebe.

 


Robert Alstetter

Was hat dich bewogen über Brettspiele zu schreiben?

Brettspiele waren für mich immer das Spielzeug der Wahl. Schon als Kind konnte ich mit vielem, was man sonst so gespielt hat, nichts anfangen. Lego (damals gab es mehr oder weniger nur farbige Bausteine) und Fischertechnik waren ok, aber Ritterburgen, Bauernhöfe oder das neu aufkommende Playmobil waren einfach nicht mein Ding. Ein Beispiel: Mein damaliger bester Freund wollte unbedingt Bauernhof spielen. Ich ließ mich überreden. Die Häuser wurden schnell aufgebaut, die Tiere verteilt. Dann ging es los. Scheunentor auf, alle Tiere reinstopfen, Scheunentor zu, fertig gespielt! 

Für mich waren es immer Brettspiele, auf die ich schielte. Der Markt war damals noch relativ dünn, daher wurde ich im Wesentlichen durch Schmidt Spiele, Ravensburger, MB und Parker sozialisiert. Erst später kamen Spiele ausländischer Verlage wie zum Beispiel „Avalon Hill“ dazu, etwa gleichzeitig entdeckte ich noch Rollenspiele. Ich war eine Weile richtig gehooked. Als erstes „Das schwarze Auge“ (ich kenne sogar noch die Maske, die der Meister tragen sollte), dann D&D, AD&D, Call of Cthulhu, Harnmaster, Shadowrun, Earthdawn. 

Dann war das Studium vorbei und damit auch das Spielen. Erst vor ein paar Jahren habe ich ernsthaft wieder mit Spielen begonnen. Die Sammlung wuchs anfangs doch rapide an, einzig an Spielern fehlte es. Im süddeutschen Raum ist es nicht so ganz einfach, Leute zu finden, die dieses Hobby teilen, vor allem wenn es mal komplizierter werden soll. Über eines der recht verwaisten Spielernetzwerke bin ich mit Christian in Kontakt gekommen. Ihm habe ich die Initialzündung zu verdanken. Ich habe beruflich immer viel geschrieben, aber das waren immer technisch orientierte Dokumente, die mit Software oder Software Anforderungen und Software-Architektur zu tun hatten. Geschrieben habe ich immer gerne, für mich war es immer spannend, das was ich im Kopf habe so aufzubereiten, dass es das Publikum versteht. Für mich war es daher der nächste logische Schritt Spielen und Schreiben unter einen Hut zu bringen.

Was tust du, wenn du mal nicht spielst?

Ich schwinge gern den Kochlöffel. Dabei darf es ruhig ungewöhnlich zugehen, ich bin da schon experimentierfreudig. Da kann vegetarisch oder vegan deutlich spannender sein als ein Brocken Fleisch. Neben dem Kochen esse ich auch fürchterlich gerne. Egal was es als Hauptspeise gibt, ein Nachtisch ist absolut Pflicht. Ich bin mir sicher, dass ich einen zweiten Magen für Süßkram habe. In dem ist immer noch Platz, auch wenn die Speisen davor ziemlich üppig waren.

Natürlich hat das Essen auch die hässliche Eigenschaft sich auf den Hüften festzusetzen, daher gleiche ich das gerne mit Sport aus. Ins Repertoire gehörten da Radeln, Schwimmen aber auch ein paar Kraftübungen. Das geschieht alles in haushaltsüblichen Dosen. Wir wollen ja nicht übertreiben.

Für Spielstil.net versuche ich gerade aus WordPress und PHP schlau zu werden. 

Ansonsten Lesen (Krimis, Thriller, Comics aber auch mal ein Sachbuch), Musik hören (breit aufgestellt, aber auf keinen Fall Helene Fischer), Reisen.

Welches Buch hat dich zuletzt fasziniert?

Homo Deus von Yuval Noah Harari, ich lese es gerade.

Erzähl uns von deinem absoluten Lieblingsfilm und warum wir ihn gesehen haben sollten.

Eine Frage bei der ich am liebsten „frag ein anderes Mal“ sagen würde, es ist mir schlicht nicht möglich aus diesen vielen Filmen, die ich gesehen habe den einen heraus zu picken. Aber sagen wir mal so, jetzt, also Januar 2020, habe ich mal wieder Hitchcocks „Vertigo“ gesehen. Ich bin nach wie vor begeistert vom ganzen Film, die Geschichte, die Bilder, auch die Schauspieler, wobei man hier eben auch das Alter sieht. Was die Musik angeht, die muss man teilweise etwas aushalten.

Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche 5 Spiele willst du bei dir haben?

Ich gehe mal davon aus, dass die einsame Insel doch nicht so einsam ist und sich noch ein paar Mitspieler finden. Mit Solospielen wäre die Liste sehr kurz, also so richtig kurz.

    • Was um sich gegenseitig auf den Kopf zu hauen und auf so einer Insel hat man wahrschienlich viel Zeit: Twilight Imperium
    • Was zum Knobeln: Die Exit – Reihe, und weil die sich verbrauchen, darf es auch noch das eine oder andere Detektiv Spiel sein. (Ich weiss das ist gemogelt 🙂 )
    • Um das Hirn noch mal zum Schwingen zu bringen: Brass Birmingham
    • Der fast unbegrenzten Möglichkeiten wegen: 2 Sätze Spielkarten inklusive Joker
    • Für die (einsame) Party: Decrypto
Du kommst in die Hölle. Welches Spiel musst du als Strafe immer und immer wieder spielen?

Computer Flottenmanöver (MB), das einprogrammieren der Schiffsposition hat mich verlässlich in den Wahnsinn getrieben. Meistens war es dann auch falsch und mein Kumpel ist wieder ziemlich ausgerastet. Aber hey wer hat schon Flugzeugträger mit 90° Winkel 🙂

 


Thorsten Klauder

Was hat dich bewogen über Brettspiele zu schreiben?

Begonnen hat es eigentlich mit Rollenspielen. Von Brett- oder besser Gesellschaftsspielen kannte ich zu Schulzeiten nur die üblichen Verdächtigen: Risiko, Monopoly, Mensch-ärgere-dich-nicht, Skat, Romme und Spiel des Wissens. Eines Tages lag in der örtlichen Bücherei ein ganz komisches Spiel zum Ausleihen herum. Auf der Box waren eine Frau und ein Mann in knapper Kleindung zu sehen, die von einer fliegenden Echse angegriffen wurden. Es war von Schmidt Spiele. Was konnte da schon schief gehen…?

Wie sich dann zeigte, einiges. Es kamen hinzu DSA-Professional (die Box mit den Runensteinen), DSA-2, Rifts, AD&D 2nd Edition (18/00!), Vampire, Shadowrun 2nd Edition, DSA 3, Star Wars W6, D&D 3rd… Wie bitte? Ach richtig, es geht ja um Brettspiele.

Ein Freund aus Abizeiten hatte Zugang zu einigen damals sehr seltsamen Spielen. Er bekam sie aus den USA mitgebracht. Auf einer riesigen Spielebox waren Soldaten in roten Rüstungen mit Riesengewehren und leuchtenden Schwertern aufgedruckt, die von blau-lila Monstern mit langen Zungen angegriffen wurden.

Meine erste und einzige Partie Space Hulk war erwartungsgemäß kein großer Erfolg. Dabei sah das in dem Film Aliens doch so einfach aus! Aber mir wurde an dem Tag bewusst, dass es wohl noch etwas anderes da draußen geben muss.

Während des Studiums in der Ferne vertrieben wir uns die Zeit mit Brett- und Rollenspielen. Zu der Zeit kam gerade ein Spiel heraus, dass wie eine Bombe einschlug. Es kam aus Deutschland und war die Innovation schlechthin: Ein modulares Spielbrett kombiniert mit einem einfachen Handelssystem für Ressourcen und einem Ausbreitungsmechanismus mit Holzhäusern, Straßen und Schiffen. Die Siedler von Catan. Dann ging es Schlag auf Schlag. Durch verschiedene Quellen mit weiteren Spielen versorgt, darunter Wiz-War, Axis& Allies, Civilisation, Cosmic Encounter und Junta (alle schon damals Klassiker), nahm meine Sammelleidenschaft ihren Lauf.

Vollends erwischt hatte es mich, als ich zum ersten Mal nach Essen auf die SPIEL fuhr. In der Nacht vor dem Messebesuch erwischt mich ein Magen-Darm-Infekt. Dennoch schleppte ich mich am nächsten Tag zu den Hallen und … es war um mich geschehen.

Ich kam bei einem Grabbeltisch vorbei, bei dem „so ein Verlag“ die erste Edition eines Spiels namens Descent für lockere 30€ raushaute. Es gab eine neue Version, da wollte man die alten Bestände loswerden. Es war eine Riesenkiste mit Miniaturen, Dungeon-Tiles, Karten und verschiedenen Würfeln darin. Wahnsinn… so entstehen Legenden!

Meine Leidenschaft bleib meiner Umgebung natürlich nicht verborgen und so ergab es sich, dass ich immer häufiger um meine Meinung bzgl. potentieller Brettspielgeschenke gebeten wurde oder ich bei Brettspieltreffen, die dortigen Spiele erklärte. Bei meinem Besuch auf dem Spielewochenende in Memhölz 2019 lernte ich die Redaktion von Spielstil kennen und fragte aus dem Bauch heraus, ob sie noch einen Schreiberling für ihre Rezensionen brauchten. Meinung habe ich schließlich genug und man sollte offen für neue Erfahrungen sein. Und hier bin ich nun.

Was tust du, wenn du mal nicht spielst?

Schon immer hatte ich Spaß am Kochen. In die Richtung geht auch mein neustes Hobby, das Bier brauen.
Für das geistige Wohl lese ich gerne und viel Sci-Fi, Urban Fantasy und Lovecraft Horror. Außerdem spiele an am Computer oder der Spielekonsole.
Bei so viel Mentaltraining, darf auch der Rest des Körpers nicht zu kurz kommen. Daher fahre ich Mountain Bike und gehe wandern.
Jedoch mein ungewöhnlichstes Hobby war bis jetzt das Improvisationstheater. Mein letzter Auftritt ist gar nicht so lange her…

Welches Buch hat dich zuletzt fasziniert?

Zuletzt habe ich die Doctor Aphra Comics aus der Star Wars Universum gelesen. Die waren richtig klasse.

Bei Hörbüchern fand ich die Quality Land Black Edition von Marc-Uwe Kling sehr gut.

Ansonsten ( ja, ich weiß ein Buch … pro Genre?):

Horror: The Laundry Files

(Urban) Fantasy: Harry Dresden, Alex Verus und die Iron Druid Chronicles

Science Fiction: Expeditionary Force Reihe

Erzähl uns von deinem absoluten Lieblingsfilm und warum wir ihn gesehen haben sollten.

Den einen habe ich noch nicht gefunden. Ich gehe gerne ins Kino. Wo sonst kann man in aller Ruhe auf einer riesigen Leinwand mit ordentlich Bums auf den Boxen einen Film anschauen?

Du strandest auf einer einsamen Insel. Welche 5 Spiele willst du bei dir haben?

Ich möchte die Frage umformulieren. Sonst lautet meine Antwort: „5 Volleybälle!“

Durch einen glücklichen Zufall landest Du in einem 6 Sterne-Wellness-Luxusresort. Der Aufenthalt ist bezahlt und Du kannst nach Lust und Laune die Tage verbringen. Du hast genug Zeit zum Spielen. Welche…?

Als erstes kommt mir Orleans mit der Invasions-Erweiterung in den Sinn. Der Player-vs.-Board Modus ist wirklich klasse.

Star Wars Imperial Assault geht immer, besonders mit der guten App.

Robo Rally, das alte … von Avalon Hill … mit allen Erweiterungen.

Zwei Kartenspiele mit 52 Karten Im Ernst, da geht einiges! Patiencen, Skat, Schaf-/Doppelkopf, Mau-Mau, Bridge, Canasta, Poker, 104-heb-auf….

Und das eine von meinem shelf of shame, dass ich schon immer spielen wollte. Das richtig Geld gekostet hat und mich jeder für verrückt erklärt hat, weil … „Wer soll das denn wann spielen…?… Und das Thema erst … und die lange Anleitung…und das ganze Zeug!?“ Ich nehme genau das mit, um es endlich mal zu spielen.

Du kommst in die Hölle. Welches Spiel musst du als Strafe immer und immer wieder spielen?

Schach. Es wirkt schlicht und beneidenswert elegant in den Regeln und seinem Aufbau. Dabei ist es äußerst anspruchsvoll zu meistern und reizt mich leider gar nicht. Dabei war eines der ersten Spiele, die ich lernte.

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